Das sogenannte Prämenstruelle Syndrom – viele haben schon mal was davon gehört, manche kennen nur den Begriff PMS und niemand weiß so recht, um was es geht…

Müdigkeit, Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit sind leider keine seltenen PMS-Beschwerden
Wütend ohne Grund? Starke Stimmungsschwankungen vor der Periode? Eine von über 150 Beschwerden, die viele Frauen angeben.
Kopfschmerzen gehören bei vielen Frauen in der Zeit vor der Periode leider dazu.
Von einem Syndrom sprechen Mediziner immer dann, wenn die Ursache nicht klar zu definieren ist oder verschiedene Ursachen aufeinandertreffen.

PMS tritt nur in der zweiten Zyklusphase (nach dem Eisprung, vor der Periode) auf, kann sich durch verschiedene Symptome zeigen und hört meistens mit der Menstruation auf. Man spricht mittlerweile von über 150 Beschwerden, die man zu PMS-Symptomen zählt, demnach können sie also bei jeder Frau unterschiedlich sein.

Hier ein kleiner Auszug:
  • Müdigkeit
  • Hautprobleme
  • Heißhunger
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Antriebslosigkeit
  • Benommenheit
  • Brustspannen
  • Depressionen
  • Abgeschlagenheit
  • Aggression
  • Ängstlichkeit
  • Weinerlichkeit
  • Wasseransammlungen

PMS ist ein sehr unerforschtes Gebiet und lässt sich leider nicht so einfach zusammenfassen, weil die Beschwerden bei jeder Frau unterschiedlich sein und auch unterschiedlich stark auftreten können.

Für mich war die Zeit vor meiner Periode immer ein Wechselbad der Gefühle. Von Kopfschmerzen über Heulattacken, Zweifel an der Partnerschaft über Ängstlichkeit war alles dabei. Gelöst habe ich vieles mithilfe meines Wissens darüber, dass wir Frauen nun mal zyklische Wesen sind. Wir empfinden nicht 4 Wochen lang dasselbe, es spielen ja nicht mal immerzu die gleichen Hormone eine Rolle!

Was möchte ich damit sagen?

Lerne deinen Körper kennen. Verstehe, wie dein Zyklus abläuft, wann welche Vorgänge in deinem Körper passieren und welche Hormone in welcher Phase deines Zyklus dominieren. Jede Phase in deinem Zyklus hat ihre Stärken und diese kannst du für dich nutzen. Vertraue deinem Körper und deiner Weiblichkeit. In alten Völkern und Kulturen war es völlig normal, dass junge Mädchen über ihren Körper und ihre Periode aufgeklärt wurden, ja die Menstruation sogar zelebriert wurde! Das sind wichtige Erfahrungen, die in unserer westlichen Gesellschaft leider oftmals gänzlich fehlen.

Für mich ist das fehlende Zykluswissen und Vertrauen in den weiblichen Körper sehr ausschlaggebend dafür, dass viele Frauen lange Zeit und oftmals still und allein unter Beschwerden leiden. Achtung: Ich spreche hier nicht von Erkrankungen wie Endometriose, PCOS oder ähnlichem. Es geht lediglich um Stimmungsschwankungen und PMS vor der Periode.

Was du tun kannst

Wenn du also merkst, dass du unruhig wirst, es dir nicht so gut geht, du streitlustiger bist oder auch unter körperlichen Beschwerden leidest: Höre auf deinen Körper. Gönn dir Ruhe, gehe spazieren, power dich beim Sport aus, iss nährstoffreiches Essen und tue all das, wonach sich dein Körper in diesem Moment sehnt.

Wenn du unter Heißhungerattacken leidest, dann gehe auf den Grund: Fehlen dir eventuell Nährstoffe, Vitamine, Mineralien? Hierfür kannst du zum Beispiel einen Bluttest machen und deine Nährstoffe checken lassen. Das kannst du bei deinem Hausarzt machen oder aber auch Online-Labore nutzen und alles bequem von zuhause aus machen. Mein Labor des Vertrauens ist Verisana, hier kannst du immer 5% mit meinem Code Sina5 sparen, der Code gilt für alle Tests.

Wir Frauen durchleben in unserer zyklischen Zeit verschiedene Phasen. Diese Phasen können unterschiedliche Emotionen mit sich bringen und das wiederum ergibt den Anschein von Stimmungsschwankungen. Das Wichtigste daran ist, dass wir diese Phasen erkennen und positiv für uns nutzen.

Bis es soweit ist und du deinen Körper kennen- und schätzen lernst, gebe ich dir hier meine liebsten Notfalltipps bei Stimmungsschwankungen an die Hand:

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind buchstäblich mein heiliger Gral in fast allen Lebenslagen. Bei Stimmungstiefs können Bergamotte, Lavendel, Muskatellersalbei, Urzitrone, Weihrauch und Ylang Ylang Wunder wirken.

Bei paopao haben wir die perfekte Mischung gegen Stimmungsschwankungen kreiert und fertig abgefüllt: Unseren Stimmungsmacher!

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Wechselduschen

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Eine Dusche oder ein Bad kann deine Stimmung um 180° wenden! Je nachdem wie du dich fühlst, hilft dir vielleicht eine warme Dusche oder ein schönes, warmes Bad. Ich bin allerdings ein Fan von Wechselduschen: Das abwechselnd warme und kalte Wasser weckt die Lebensgeister, kurbelt deinen Kreislauf an und klärt den Kopf. Probiere es aus!

Raus an die frische Luft

Gerade wenn eine deiner Beschwerden Ängstlichkeit ist, hilft ein Spaziergang oder ein kurzer Lauf an der frischen Luft sehr. Selbst wenn es nur eine kleine Runde um den Block ist: Die Bewegung, die frische Luft und die andere Umgebung helfen, deine Gedanken zu ordnen und einen klaren Kopf zu bekommen.

Aber du kannst natürlich auch jede andere Aktivität wählen, die dir gut tut und mit der du dich wohlfühlst, wie zum Beispiel Yoga, Meditation oder einfach mal 5 Minuten für dich mit einer Tasse Tee und/oder einem guten Buch.

Yoga kann dich in der unruhigen PMS-Zeit erden und unterstützen
Meditation ist ein hilfreiches Tool in der PMS-Zeit um in deine Mitte zu kommen und bei dir zu bleiben. Gerade, wenn du merkst, dass du streitlustiger bist als sonst.
Gönn dir ruhige Momente ganz für dich allein. Immer dann, wenn du merkst, dass dir die Außenwelt zu viel wird, gebe dir 5 Minuten für dich alleine und atme bewusst und ruhig in den Bauch hinein.

Für mehr Infos, schaue auch gerne auf meinem Instagram-Kanal @sina.felica vorbei.

Fühl dich gedrückt

Deine Sina ♡